High Priest Of Nothing

High Priest Of Nothing

Zwölf Songs, zehn davon eigene, mit klasse Leuten, u.a. "Sax" Gordon Beadle, Chris Rannenberg und Mo Fuhrhop. Der CD Titel enstammt übrigens einer Textzeile des Stücks "I'll Take The Easy Way". Das Album kommt in einem todschicken 6-seitigen Digipak. Mehr Infos unten auf dieser Seite. Reinhören kann man hier.

Die CD kann direkt hier auf der Website bestellt werden für €15,- + Versandkosten (€1,45 in Deutschland). Einfach auf den großen "Jetzt kaufen" Knopf klicken und per PayPal bezahlen. Geht auch ohne PayPal-Anmeldung!

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Für alle, die es lieber digital mögen: das Album kann auch bei gängigen Downloadportalen heruntergeladen werden. Aber dann hat man natürlich nicht dieses coole Digipak. Erwähnte ich, daß es todschick ist?

Albuminfos

High Priest Of Nothing Rückseite
Digipak Rückseite

Titel

1. I'll Take The Easy Way
2. Yes I Do
3. Where Is The Music?
4. Get Down To The Nitty-Gritty
5. All You'll Ever Need Is Me
6. Jim-Plosion!
7. What Kind Of Gal Is That?
8. City Of Rain
9. Take It Easy Baby
10. Don't Let It Pass You By
11. Surf Chipmunk
12. Just Another Nail

all songs written by Christoph "Jimmy" Reiter, except
2, 3, 10: written by Christoph "Jimmy" Reiter and Doug Jay
4: written by Luther "Snake Boy" Johnson
7: written by Jody Williams

Line-Up

Jasper Mortier - electric bass on 2, 3, 4, 8, 12, upright bass on 5
Björn Puls - drums on 2, 3, 4, 5, 8, 12
Mo Fuhrhop - keys on 2, 3, 4, 5, 8, 12 and bass on 1, 9
Christian Rannenberg - piano on 1, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11 
"Sax" Gordon Beadle - tenors sax on 1, 5, 6, 7, 9, 10, 11
Tommy Schneller - baritone sax on 1, 6, 7, 9, 10, tenor sax on 11
Andre Werkmeister - drums on 1, 6, 7, 10, 11
Olli Gee - bass on 6, 7, 10, 11
Alex Lex - drums on 9
Jan Karow - backing vocals on 3, 10 and percussion on 3
Marcus Praed - backing vocals on 3 and percussion on 1

Recorded and mixed by Marcus Praed at Mühle der Freundschaft, Bad Iburg, Germany
Produced by Jimmy Reiter & Marcus Praed
Mastered by Hans-Jörg Mauksch at Pauler Acoustics, Northeim, Germany 

Cover art and photos by Jan Karow / jankarow.de

Pressestimmen

Elektrisches Blues Album des Jahres 2011 (national)
7.2.2012, Wasser-Prawda

CD Tipp des Monats!
[...] Nun ist sein Solodebüt endlich da und überzeugt auf ganzer Linie: Nicht nur als Saitenmann versteht Reiter sein Handwerk, sondern auch als Sänger und vor allem als Songwriter macht er hier einen sehr positiven Eindruck. Traditioneller Blues ist gewiss seine Stärke, der „Hohepriester des Nichts“ des Albumtitels leistet sich aber auch Ausflüge in modernere Gefilde und brilliert beispielsweise beim funkigen „Where Is The Music?“ mit eingängig souligem Refrain oder dem atmosphärisch dichten „City Of Rain“.
9/2011 bluesnews (Vincent Abbate)

[...] klingt absolut authentisch in dem was er auf diesem Album bietet. Da kommt jeder Ton seiner ES-335 und des Fender Amps rüber wie direkt aus Chicago in den Sixties - unglaublich! Sympathischer Musiker, schönes Album, sehr gelungenes DigiPak. lt
Gitarre & Bass (Ausgabe 11/2011)

[...] Auf der Platte befinden sich ausschließlich Perlen und schon nach dem ersten Hördurchgang hat "High Priest Of Nothing" voll überzeugt. Die CD hat es kaum aus dem Player geschafft und selbst nach zig Durchgängen kommt in keiner Weise Langeweile auf. [...]
Mit "High Priest Of Nothing" legt Jimmy Reiter die Messlatte für hoffentlich noch folgende Alben sehr hoch. Diese Rezension geht mit einer ganz dicken Empfehlung vom Band.
2.8.2011, rocktimes.de (Joachim "Joe" Brookes)

Zwischen Blues, Soul und funkigen Klängen - Jimmy Reiters Debüt "High Priest of Nothing" ist definitiv eines der besten Bluesalben aus deutschen Landen im Jahre 2011. [...]
Denn Reiter ist - ähnlich wie der Schweizer Philipp Fankhauser - einer der Bluesgitarristen, die scheinbar gänzlich ohne Beeinflussung durch die Rockmusik auskommen. Statt dessen klingen seine Lieder wie eine Reminiszenz an die großen Zeiten der drei Kings, an die Zeit, als Blues und Soul fast austauschbare Begriffe waren. Dazu singt seine Gitarre scheinbar schwerelos Linien, bei denen wirklich keine Note zuviel und keine zuwenig ist. Klassischer Gitarrenblues in seiner schönsten Form. Vollkommen einsehbar, warum "High Priest of Nothing" auf die Bestenliste des Preises der Deutschen Schallplattenkritik gesetzt wurde.
11.11.11 (ehrlich wahr!), Wasser-Prawda

Er ist als klasse Gitarrist von Doug Jay & the Blue Jays bekannt. Jetzt kommt Christoph "Jimmy" Reiter mit einem Album unter eigenem Namen - und singt auch. Das macht der Mann aus Osnabrück in der ihm eigenen Art geradeheraus und ohne Fisematenten. Und er hat in seinen englischsprachigen Texten auch noch das Ein oder Andere zu sagen. An den magischen sechs Saiten freilich unterstreicht Reiter mehr denn je, dass er an der vordersten Bluesfront spielt.
21.7.2011, Saarbrücker Zeitung (Stefan Uhrmacher)

Traditioneller elektrischer Blues, moderne Grooves und R&B wechseln sich ab, Reiter und seine Mitstreiter (u. a. Gordon Beadle am Saxofon) bieten trotz aller Virtuosität noch genügend Ecken und Kanten, es gelingt ihnen, „ihrem” Blues einen eigenen Stempel aufzudrücken.
Good Times (Oktober / November 2011)

[...] Hier zeigt sich Jimmy Reiter als ganz facettenreicher Musiker. Jederzeit lebendig und interessant sind die einzelnen Songs, lassen zu keinem Zeitpunkt in ihrer Spannung und Intensität nach. Besonders inspirierend wirkt der Reiter/Jay-Song "Where Is The Music?", trifft Blues auf Funk, mit bestem Goove und perfektem Chorgesang. "Just Another Nail" ist ein brillanter Slow Blues. Feinsinnige Gitarrenklänge und filigrane Strukturen an der Hammond-Orgel bieten den Grund, auf dem Jimmy Reiter seiner Stimme eine sehr gefühlvolle Färbung gibt. Mit der Ballade "City Of Rain" ist Jimmy Reiter ein unter die Haut gehender Song gelungen. Jimmy Reiter ist das Kunststück gelungen, keine reine Gitarristen-CD zu schaffen. Davon gibt es bei diversen Labels schon genug. Glänzende Bläsersounds verbinden sich mit feinsten Saitenklängen, sind als Partner im Dialog gleichwertig. Die markante Seite seiner Musik zeigt Jimmy Reiter ohne eine Dominanz heraufzubeschwören. Er zeigt sich als Musiker mit Sinn für ein stimmiges Gesamtkonzept, bei dem jeder Musiker seine Individualität bewahren kann.
6.9.2011, Emsdettener Volkszeitung (Axel Engels)